Milchkaffee statt Sonnenmilch? Durch Koffein und Bewegung haben Labormäuse in wesentlich weniger Fällen Hautkrebs entwickelt als ihre Artgenossen, die weder das eine noch das andere machten bzw. verabreicht bekamen.
Die (haarlosen) Mäuse wurden mit der hautkrebsauslösenden UVB-Strahlung bestrahlt. Bei der Gruppe, die Koffein verabreicht bekam und sich dazu viel bewegt hat im Laufrad war der -erwünschte- sogenannte programmierte Zelltod von Zellen im Vorkrebsstadium dramatisch höher als bei den Vergleichsgruppen, die entweder nur Koffein bekamen, sich nur im Laufrad bewegten oder nichts von dem taten. (mehr…)
25. Juli 2007 | Getränke
Empfehlungen, praktische Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema “Wann soll ich wieviel trinken?” um Gesundheit und Konzentrationsfähigkeit zu fördern zeigt anschaulich ein kleines Video des NDR aus der Serie Visite.
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20. Juli 2007 | Krebs, Therapien
Einen sehr lesenswerten Artikel über (chinesischen) Beifuß gegen schnellwachsende Krebserkrankungen ist in der taz nachzulesen: Dynamit aus dem Beifuß
Nicht nur die molekularbiologischen Forschungen zur Wirksamkeit eines traditionellen chinesischen Heilkrauts - sondern auch die wirtschaftlichen Zusammenhänge, warum ein sehr vielversprechendes Anti-Krebsmedikament kaum Chancen auf dem Markt hat werden dort dargestellt.
Bei einer vorab online veröffentlichten Studie, in der die wissenschaftliche Literatur zu Diabetes Medikamenten systematisch untersucht wurde, kommen die Autoren zu der überraschenden Schlussfolgerung, dass ältere Medikamente mindestens so effektiv sind wie neuere, teurere Mittel.
Da laufend neue Diabetes Medikamente auf den Markt kommen, haben die Forscher der Johns Hopkins Universität die einschlägigen Forschungsergebnisse zu oral verabreichten Diabetes Medikamenten systematisch ausgewertet. Sie verglichen dabei die Ergebnisse mit älteren Wirkstoffen (Sulfonylharnstoffe der 2. Generation und Metformin) mit den neueren Wirkstoffen der Richtung Alpha-Glucosidase-Hemmer, Insulin-Sensitizer (Thiazolidindione) und Glinide. (mehr…)
18. Juli 2007 | Allgemein
“Wer nicht gerade Marathonsportler oder Extrembergsteiger ist, kann sich das Geld für Vitamin-C-Tabletten sparen” ist die Schlussfolgerung aus Reihe von Untersuchungen. In den meisten Fällen wird durch Vitamin C weder Dauer noch Stärke von Erkältungen reduziert.
Unter dem Titel ” Vitamin C richtet gegen Schnupfen wenig aus” fasst die Berliner Zeitung neue Erkenntnisse über Vitamin C zusammen. (mehr…)
13. Juli 2007 | Therapien
Mit Atemübungen und Entspannungstechniken der “Papworth Methode” (PM) konnten nach einer neu veröffentlichten Studie die Asthma Symptome deutlich verringert werden
Die Papworth Methode wurde in den 60er Jahren am renomierten Papworth Hospital in England entwickelt. Sie besteht aus einer Kombination von Entspannungs- und Atemübungen.
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Dunkle Schokolade als Blutdrucksenker und Anti-Aging Mittel spricht sich langsam herum, seit mehr und mehr wissenschaftliche Studien insbesondere die blutdrucksenkende Wirkung bestätigen. Jetzt hat sich erfreulicherweise herausgestellt, dass bereits ein Stückchen Schokolade (6 g) täglich den Blutdruck senkt.
Wie die Berliner Zeitung mit Bezug auf eine neue Veröffentlichung in einer angesehenen Fachzeitschrift berichtet, haben Forscher der Universität Köln jetzt herausgefunden, dass es nicht unbedingt 100g dunkle Schokolade am Tag bedarf, wie in einer italienischen Studie, sondern dass auch ein Stückchen am Tag schon den Blutdruck etwas senkt. (mehr…)
“Ausgehend von unseren Forschungen könnten viele Menschen davon profitieren, wenn sie weniger stark Katzenhaaren bzw. Katzen ausgesetzt wären” stellt Forschungsleiterin Susan Chinn fest, denn überraschenderweise verstärken Katzenhaare asthmatische Reaktionen auch bei Allergikern, die keine direkte Katzenhaar-Allergie haben.
Passend zum aktuellen Thema Allergie fand eine brandneue Studie (mehr…)
Die Notfall-Mischung der Bachblüten Therapie “Rescue Remedy” genannt besteht aus einer Mischung von fünf Blütenessenzen. In einer neuen wissenschaftlichen Studie hat sie sich als Mittel gegen akuten Stress durch Angst erwiesen.
“Rescue Remedy” gibt es bereits seit den 1930er Jahren und es wird z.B. bei Menschen mit Angst vor dem Zahnarzt eingesetzt. Es ist frei verkäuflich. 
An der Universität von Miami
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Bei der Erforschung Zusammenhanges zwischen Stress und Übergewicht stiessen Forscher in den USA auf einen körpereigenen Mechanismus, der Anlass zu den kühnsten Hoffnungen für die Zukunft der Gewichtsreduktion, der Schönheitschirurgie und Kosmetik gibt. Es ist dabei erstmals gelungen mittels einer einfachen Injektion ungiftiger Stoffe Fettpolster gezielt verschwinden und auch wachsen zu lassen.
Ein Traum für Viele wird wahrscheinlich in näherer Zukunft wahr: Fettpolster gezielt verschwinden und auch wachsen zu lassen. Manche Menschen nehmen unter Stress zu und andere ab. Verantwortlich für die Gewichtszunahme sind (u.a.) Botenstoffe des Gehirns (Neuropeptide). (mehr…)