“Es werden viele Hoffnungen geweckt und viel Geld ausgegeben, aber es fließt wenig Information”, das waren die ersten Worte von Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung bei der Vorstellung seiner europäischen Studie zur Krebsfrüherkennung.
Es ging um diese Fragen: Sind Frauen und Männer ausreichend kompetent, wenn es um die Einschätzung des Nutzens der Krebsfrüherkennung geht? Und zweitens: Wie informieren sie sich? Gefragt wurde nach wie die Frauen Reihenuntersuchungen auf Brustkrebs - das Mammographie-Screening - einschätzen. (mehr…)
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