Was viele schon lange vermutet hatten, hat sich jetzt im Reagenzglas bestätigt: Stress kann Krebs fördern bzw. Stress kann die Behandlung von Krebs erschweren.
Bei Stress steigt der Adrenalin (Epinephrin) Spiegel stark an. Adrenalin bzw. Epinephrine haben bei Laboruntersuchungen Brustkrebs- und Prostatakrebszellen “unsterblich” gemacht. Genauer gesagt, wird durch das Stress Hormon bestimmte Proteine namens BAD und BAX behindert, die sonst zum programmierten Zelltod (Apoptose) führen. Folge: Krebszellen sterben nicht, bzw. später. Stress kann so zu Krebswachstum beitragen und Behandlungen behindern.
Quelle: medicalnewstoday
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