Gesundheit beginnt im Kopf
5. Mai 2010 | Allgemein
Lange unterschätzt wurde der Einfluß des Kopfes, des Gehirns, unserer Stimmungen und Vorstellungen auf Gesundheit und Krankheit. Wie schon der Volksmund weiß z.B. ist Lachen/Fröhlichkeit tatsächlich gesund.
Lachen bewegt nicht nur viele Muskeln, was an sich schon gesund ist, sondern wirkt auch direkt im Gehirn, es werden bestimmte Botenstoffe (Neurotransmitter) vermehr produziert, das wirkt stimmungsaufhellend und schmerstillend und regt zudem die Selbstheilungskräfte an, fördert den Blutfluß und erhöht die Zahl der Antikörper im Blut.
Aber auch unsere Stimmungen und Vorstellungen beeinflußen das Imunsysten, z..b. durch Visualisierung nach dr. O. C. Simonton bei Krebsleiden, steigt die Zahl der körpereigenen Killerzellen zur Tumorbekämpfung. Auch Vertrauen in die Therapie und Genesung soll messbar das Imunsystem stärken, während Grübeln die Genesung behindert. Nicht nur bei Krebs, auch bei Multipler Sklerose hat sich der Zugang über den Kopf (hier Visualisierung) bewährt
Mehr
Quellen / Links:
Laughter May Indeed Be the Best Medicine
Visualisierung (pdf)
Grübeln behindert die Genesung

Am 24. Mai 2010 um 18:41 Uhr
das würde ich je gern glauben, das positives Denken die Heilung des Körpers vorantreibt. Aber es gibt doch meines Erachtens zu wenig beispiele dafür. Zuviele Menschen mußten schon an krebs sterben.
Am 24. Mai 2010 um 22:17 Uhr
Positives Denken allein reicht wahrscheinlich nicht, aber es unterstützt sicher die (normale) Therapie
Am 16. Juni 2010 um 15:39 Uhr
Eine positive Einstellung stärkt unter anderem das eigene Immunsystem sicher stärker als pure Verzweiflung, denke ich!