Archiv der Kategorie ‘gesund und attraktiv bleiben‘

Ein bisschen Bauch soll sein

Entwarnung für viele, die nicht schlank sind: Rettungsringe sind gesund!

Aus der Allgäuer Zeitung: “für Millionen Männer und Frauen mit ein paar Kilos zu viel auf den Rippen ist es die Bestätigung des eigenen Lebensgefühls. Die kleinen Rettungsringe an ihrem Körper sind kein Grund für eine Radikaldiät - Im Gegenteil!

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Ganzheitliches Gedächtnistraining

Am 19.September findet bundesweit der “Tag der geistigen Fitness” statt. An diesem Tag gibt es zahlreiche Veranstaltungen zum Ganzheitlichen Gedächtnistraining. Veranstalter ist der Bundesverband Gedächtnistraining e.V. (http://www.bvgt.de ), Veranstaltungsort in Berlin ist das Forum Steglitz in der Schloßstraße.

(Gastbeitrag)
Ich selbst bin ausgebildete Gedächtnistrainerin in Berlin. Von Anfang an hat mich der ganzheitliche
Ansatz fasziniert. Ganzheitliches Gedächtnistraining bedeutet, dass alle Sinne, Körper, Geist und Seele, angesprochen werden. Denn nur so kann das Gedächtnis am effektivsten trainiert werden.
Verschiedene Übungen sollen die Leistungen des Gehirns steigern, ganz ohne Stress. Denn Stress kann Denkblockaden auslösen und dadurch die Gedächtnisleistung beeinträchtigen. (mehr…)

Zahnseide wirkungslos? Umsonst geblutet?

Zahnseide - zahnärzlich wärmstens empfohlen gegen Karies und Zahnfleischerkrankungen ist wahrscheinlich völlig wirkungslos, zumindest im Guten.

Wer qäult sich wie ich jeden Tag ein- bis zweimal mit Zahnseide rum und spuckt dabei selbst nach jahrelangem Üben ab und zu noch Blut? Umsonst geblutet mit großer Wahrscheinlichkeit. Denn anders, als es die meisten Patienten vermuten, gibt es “zur Wirksamkeit von Zahnseide bei Erwachsenen und zur Vorbeugung anderer Probleme wie Zahnfleischerkrankungen keine Studien”,  laut  Kölner Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). So ein ausführlicher Artikel in der aktuellen Ausgabe von feminin & fit (2/2009).

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Wenn die Haut sprechen könnte.

Kleine Geschichten von unserem größten Organ oder neue Erkenntnisse, die unter die Haut gehen sollten. Eine Geschichte in Fortsetzungen.

Wir tun vieles bei Sport und Arbeit , Freizeit und Vergnügen ohne uns einmal zu fragen, “Was sagt eigentlich meine Haut, mein größtes (und oft unterschätztes) Organ, dazu?

So könnten die Antworten aussehen:

“Prima, schützt, öfter mal!” (Sauna)

“Könnte Hautkrebs verursachen, genaues weiß ich aber (noch) nicht.” (Tätowierungen)

“Vorsicht, vorsicht, ich habe Angst Hautkrebs zu bekommen, schütze mich!” (Marathon-Laufen, Ausdauersport im Freien)

Wird fortgesetzt …

Was sagt eigentlich die Haut zu Tätowierungen?

Hautkrebs tritt zunehmend in Tätowierungen auf, besonders auffällig bei jüngeren Menschen. Zufall oder nicht? Sind Tatoos ein zusätzlicher Risikofaktor an Hautkrebs zu erkranken? Ein Freispruch zweiter Klasse.

Verschiedene Arten von Hautkrebs, darunter der Basalzellenkrebs  (ältere Bezeichnung: Basaliom; auch: weißer Hautkrebs) der verbreitetste Hautkrebs, und das Melanom (der gefürchtete schwarze Hautkrebs) stehen im Verdacht durch Tatoos hervorgerufen oder begünstigt zu werden.

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Was sagt eigentlich die Haut zur Sauna?

Sauna ist mit der Wellnesswelle noch populärer geworden, als sie es zuvor schon war. Man weiß inzwischen vieles überdie Wirkungen der Sauna auf Herz und Kreislauf - aber die Wirkung auf die Haut ist erst kürzlich zum ersten Mal systematisch untersucht worden. Es sieht gut aus.

Die reinigende Wirkung des Schwitzens sind wahrscheinlich schon seit Urzeiten bekannt. Schon Griechen, Römer und Perser nutztensie in Ritualen und Medizin. Seit über 2500 Jahren gehört der Besuch einer Sauna in Skandinavien und Russland zum (guten) Leben. Bei den nordamerikanischen Indianern spielt(e) Sauna z.B. als Schwitzhütte eine wichtige Rolle im sozialen Leben und bei rituellen Waschungen. Über die zumeist posivtiven Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und die Immunabwehr gibt es zahlreiche Untersuchungen. Bei den Wirkungen auf die Haut sah die Sache bislang anders aus, es gab nicht viel.

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Bleiben Sie Ihren guten Vorsätzen zum neuen Jahr treu um gesünder zu leben

Über die Feiertage haben die meisten von uns kräftig zugelangt - und vielleicht auch zugelegt. Deshalb ist es gut, ein paar gute Vorsätze zu fassen und zu verwirklichen: abzunehmen und sich mehr bewegen, aber bitte ohne Stress ;-)

Gute Vorsätze für das Jahr 2009, die sich in die Tat umsetzen lassen, sind gefragt.  Wenn noch nicht geschehen, nehmen Sie sich gleich heute vor abzunehmen und sich körperlich mehr zu betätigen.  - es muss ja nicht gleich Leistungssport sein. Das wäre ein wichtiger erster Schritt zu einem langen und gesunden Leben. Tipps und Hilfen.

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Schlauer essen

Wer schlau isst, wird schlauer. Das vermuten Gehirnforscher und Ernährungswissenschaftler.

“Wir essen um gesund zu sein - nicht um zu geniessen” sagte der alte Zen-Meister und schlürfte genüsslich seine Miso-Suppe. Wenn es stimmt, was jetzt z.B. im Spiegel an neuen Erkenntnissen zu lesen ist, wird es bald heissen: “Wir essen um gesund zu sein und um klüger und cleverer zu werden”. Aufmerksamkeitsstörungen, Demenz, Rechtschreibschwäche und auch Schizophrenie -

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Klostermedizin neu entdeckt und erforscht - oder Knoblauch und Terra Armena

Klostermedizin ist in den letzten Jahren wieder ein Begriff geworden. Was ist dran?

Wie bei manch anderen, lange Zeit vergessenen, klostermedizin wenn nicht verlachten traditionellen Heilwegen stellt sich auch hier heraus, “es ist was dran” - wenn man sich denn die Mühe macht und genauer hinschaut. Genau dies tut z.B. die “Forschergruppe Klostermedizin” ein Projekt des Instituts für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg und des Arzneimittelherstellers Abtei.

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Ausgeschlafen gegen Brustkrebs

Frauen, die regelmäßig weniger als 6 Stunden pro Nacht schlafen, erhöhen deutlich ihr Risiko an Brustkrebs zu erkranken.

Eine große japanische Untersuchung legt nahe, dass es äusserst gefährlich werden kann “die Kerze von beiden Seiten abzubrennen”. (mehr…)

Kaffeeklatsch fürs Gehirn - Gehirntraining für das Alter

Bestimmte Funktionen des Gehirns werden im Alter schlechter, aber nicht alle - und es gibt Gegenmittel: Musizieren, Lernen und Kaffeeklatsch zum Beispiel.

Das menschliche Gehirn altert, die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Gehirns nimmt ab, aber es reift auch. Es kennt mehr Antworten. “Weisheit oder Lebensklugheit kann man meist erst von einem reifen Hirn erwarten.” stellt Hans Gutzmann, Psychiater aus Berlin, fest. Vor allem aber, es kann noch immer lernen! Das sollte man nutzen…

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Sexy, schlank und krank?

Besonders zum Thema Magersucht und Schönheitsideale eine Diskussionssendung im Deutschlandradio Kultur.

Sendung am 9.8. um 9 - 11 Uhr mit Dr. Lisa Pecho, Ärztliche Leiterin der Beratungsstelle für Essgestörte ANAD, Müchen u. Christiane Zschirnt Autorin des Buchs “Wir Schönheitsjunkies”.  Stichworte: Schlankheitswahn nicht nur bei jungen Mädchen. Schönheitschirurgie boomt. Wie haben sich unsere Schönheitsideale verändert, was bedeutet es für uns? Hat die “Körperunzufriedenheit” zugenommen? (mehr…)

Gefährliches Fett - Transfette in aller Munde

Arnold Schwarzenegger verbietet sie in Kalifornien, die Bundesregierung sieht kein Problem in ihnen, wir alle essen sie: schädliche Transfette.

Bestimmte industriell erzeugte bzw. veränderte Fette bezeichnet man als “Transfette”. Sie finden sich in mehr oder weniger hohem Anteil in z.B. in Margarine, Frittierfett und Produkten, die daraus und damit hergestellt werden: Kekse, (Fertig-) Pizza, Nutella uvm. Die Aufschrift “gehärtete Fette” ist zumeist ein Hinweis darauf. Ihre Schädlichkeit ist ziemlich unstrittig. Nicht nur beeinflussen sie ungünstig die Cholesterinwerte, nein, was in den aktuellen Berichten zu kurz kommt: Transfette sollen auch dem Gehirn schaden. Erklärt das die Reaktion der Bundesregierung?

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Sonnencreme: 100% Schutz gibt es nicht - trotzdem keine falsche Sparsamkeit

Zur Urlaubszeit ein paar Hinweise zum Umgang mit Sonnencreme, denn 100% schützen auch “Sunblocker” nicht.

Die EU sorgt sich nicht ohne Grund gerade zu Beginn der Urlaubszeit um die Haut ihrer Bürger (auch die Haut der Iren?). Vor allem warnt die EU vor Sonnencremes, die hundertprozentigen Schutz versprechen, denn einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Auch ein sehr hoher Lichtschutzfaktor (LSF) allein garantiert noch keinen ausreichenden Schutz. Der Lichtschutzfaktor gibt nur an, wie stark die Creme vor Sonnenbrand schützt (UVB-Strahlen), (mehr…)

Mensch und Sonne - ein Verhältnis mit Licht und Schatten

Sie ist “die Universalarznei aus der Himmelsapotheke”, aber auch verantwortlich für Millionen von Hautkrebserkrankungen jährlich weltweit - die Sonne.

Depressionen wegen fehlenden Sonnenlichts, aber auch schnelle Hautalterung durch zuviel des Lichts. Sie kann es uns nur schwer recht machen, die Sonne mit ihrem Licht.

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Letzte Kommentare
    • Gicht: Eine positive Einstellung stärkt unter anderem das eigene Immunsystem sicher stärker als pure Verzweiflung,...
    • mona: na das finde ich ja interessant, mein zahnarzt empfiehlt mir auch immer die nutzung von Zahnseide und die ist...
    • mona: das ist auch ein super artikel, ich versuche nämlich gerade zuzunehmen, weil ich nicht so dünn aussehen will....
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