Kleine Geschichten von unserem größten Organ oder neue Erkenntnisse, die unter die Haut gehen sollten. Eine Geschichte in Fortsetzungen.
Wir tun vieles bei Sport und Arbeit , Freizeit und Vergnügen ohne uns einmal zu fragen, “Was sagt eigentlich meine Haut, mein größtes (und oft unterschätztes) Organ, dazu?
So könnten die Antworten aussehen:
“Prima, schützt, öfter mal!” (Sauna)
“Könnte Hautkrebs verursachen, genaues weiß ich aber (noch) nicht.” (Tätowierungen)
“Vorsicht, vorsicht, ich habe Angst Hautkrebs zu bekommen, schütze mich!” (Marathon-Laufen, Ausdauersport im Freien)
Wird fortgesetzt …
Hautkrebs tritt zunehmend in Tätowierungen auf, besonders auffällig bei jüngeren Menschen. Zufall oder nicht? Sind Tatoos ein zusätzlicher Risikofaktor an Hautkrebs zu erkranken? Ein Freispruch zweiter Klasse.
Verschiedene Arten von Hautkrebs, darunter der Basalzellenkrebs  (ältere Bezeichnung: Basaliom; auch: weißer Hautkrebs) der verbreitetste Hautkrebs, und das Melanom (der gefürchtete schwarze Hautkrebs) stehen im Verdacht durch Tatoos hervorgerufen oder begünstigt zu werden.
(mehr…)
Sauna ist mit der Wellnesswelle noch populärer geworden, als sie es zuvor schon war. Man weiß inzwischen vieles überdie Wirkungen der Sauna auf Herz und Kreislauf - aber die Wirkung auf die Haut ist erst kürzlich zum ersten Mal systematisch untersucht worden. Es sieht gut aus.
Die reinigende Wirkung des Schwitzens sind wahrscheinlich schon seit Urzeiten bekannt. Schon Griechen, Römer und Perser nutztensie in Ritualen und Medizin. Seit über 2500 Jahren gehört der Besuch einer Sauna in Skandinavien und Russland zum (guten) Leben. Bei den nordamerikanischen Indianern spielt(e) Sauna z.B. als Schwitzhütte eine wichtige Rolle im sozialen Leben und bei rituellen Waschungen. Über die zumeist posivtiven Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und die Immunabwehr gibt es zahlreiche Untersuchungen. Bei den Wirkungen auf die Haut sah die Sache bislang anders aus, es gab nicht viel.
(mehr…)