Grüner Tee kann das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken um 50% senken, besagt eine neue japanische Studie.
Von den wohltätigen Wirkungen des grünen Tees ist schon viel berichtet worden. Seine Fähigkeit (bis zu einem gewissen Grade) vor Krebs schützen zu können ist aus einer Reihe von Untersuchungen bekannt. Die neue Studie stammt aus dem Land der höchsten Lebenserwartung, an ihr haben immerhin 50.000 Männer teilgenommen. Ergebnis: Männer zwischen 40 und 69 Jahren, die mindestens fünf Tassen grünen Tee täglich tranken/trinken hatten nur ein halb so hohes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken wie andere. Vermutlich ist der im Tee enthaltene Gerbstoff Catechin dafür verantwortlich. Er könnte den Testosteronspiegel senken, der als Risikofaktor für Prostatakrebs gilt. Catechin (oder Katechin) hilft dem Körper aber auch bei der Entgiftung – auch das könnte ein Grund dafür sein, warum er vor Krebs schützt. Das berichten die Wissenschaftler in einer der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Cancer Epidemiology.
Quellen:
Grüner Tee mindert Prostatakrebs-Risiko
Grüner Tee: Entgiftungsmechanismus schützt vor Krebs

Am 5. Februar 2008 um 21:44 Uhr
Grüner Tee spült ganz hervorragend die Nieren durch. Allerdings sollte man wirklich beachten, daß man nicht kochenheißes Wasser hernimmt. Denn dann läßt sich Grüner Tee kaum genießen. Das Wasser sollte sich auf 80 Grad abgekühlt haben, dann schlagen die Bitterstoffe nicht so durch.
Am 6. Februar 2008 um 15:25 Uhr
Besonders japanischen Grüntee sollte man nach meiner Erfahrung auch nur ganz kurz ziehen lassen - dafür kann man ihn - wie auch anderen Grüntee - mehrmals aufgiessen. Viele halten den zweiten Aufguss für den schmackhaftesten.
Wohl bekomms!