Verschiedene medizinisch wirksame Pilze, die auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet werden, sollen bei Diabetes im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie helfen.
Traditionelle Chinesische Medizin und deren “Zutaten” sind inzwischen nach anfänglicher Ablehnung, dann Skepsis inzwischen auch hierzulande weitgehend anerkannt - auch im Umfeld der Schulmedizin (s. DES GELBEN KAISERS GUTE KRÄUTER, FAZ Sonntagszeitung vom 3.12.06) In einer aktuellen Presseerklärung weist die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, - wohl nicht ganz selbslos - auf die Möglichkeiten des Einsatzes von Heilpilzen bei der naturheilkundlichen Behandlung von Diabetes Typ I und Typ II hin. Da fast 10% der Bevölkerung in Deutschland an Diabetes leiden ein wichtiges Thema. Vorgestellt werden insbesondere der der Schopftintling (Coprinus comatus), zu dessen Wirkung ebenso wie zu der des Maitake Pilzes (Grifola frondosa, dt.: Klapperschwamm) unabhängige Untersuchungen vorliegen. In Asien soll seine gesundheitliche Wirkung schon seit Jahrhunderten geschätzt sein.
Die naturheilkundliche Behandlung von Diabetes mit Heilpilzen und Nopal [Feigenkaktus] führt zu einer wesentlichen Verbesserung, da:
1.) die insulinproduzierenden B-Zellen ihre natürliche Funktionsweise wiedererlangen
2.) durch den verbesserten Stoffwechsel die Insulinempfindlichkeit der Zielzellen verbessert wird und
3.) die Gefäßschädigung und somit deren Spätfolgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen verhindert werden können.
Möglicherweise eine für manchen erwägenswerte Alternative bzw. Ergänzung zur normalen Diabetes Behandlung. In der Presserklärung wird darauf hingewiesn, dass die Anwendung nur im Rahmen einer entsprechend Therapie erfolgen sollte, die Ernährungsumstellung, körperliche Aktivität und Abstimmung mit den ggf. erforderlichen “normalen” Antidiabetika bzw. Insulin umfasst.
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Am 26. Oktober 2008 um 13:33 Uhr
ich kann hier nur meine eigenen erfahrungen darstellen,
ich habe seit einiger Zeit - = ein Paar jahre -
chronische Beschwerden in den Gelenken gehabt,
seit einiger Zeit = ein paar wochen- bereite ich meine Speisen mit der aminosäure -Glutamat- zu.
Mir geht es von Tag zu Tag besser. Ich denke kaum noch an die ehemaligen Beschwerden.
Das Glutamat regt auch die Insulinproduktion des Körpers an.
ergänzend nehme ich -nur wenig- Nahrungsergänzungmittel ein.
Ich hoffe ich kann mit meiner Info hier einigen Mitbürgern bei Ihrer Gesundheitsvorsorge weiterhelfen
tschö
bis bald
m kluczny